Über uns / IC Duschanbe  
Wir über uns
1997 wurde in Duschanbe das erste DAAD – Lektorat eingerichtet. Seit dieser Zeit sind 9 Jahre vergangen und aus dem einst kleinen DAAD-Büro wurde ab 2003 ein DAAD- Informationszentrum.
Das DAAD- Informationszentrum arbeitet im Rahmen des deutsch – tadschikischen Kulturabkommens und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft Duschanbe.

Die DAAD-Lektoren und Leiter des DAAD-Informationszentrums:
Christian Reichard
Winfried Berndt
Kai Franke
Arthur Rapp

Unsere Aufgaben:

  • Beratung zu allen Fragen rund um Studium und Forschung in Deutschland
  • Organisation von Informationsveranstaltungen zum Studium in Deutschland, Teilnahme an Bildungsmessen
  • Betreuung der ausreisenden Stipendiaten und der Alumni z.B. durch Alumnitreffen und Konferenzen
  • Zusammenarbeit mit tadschikischen Hochschulen und anderen Bildungsorganisationen und Durchführung gemeinsamer Seminare und Konferenzen
  • Unterstützung des Deutschunterrichts an Hochschulen / Zusammenarbeit mit Germanistiklehrstühlen und Deutschlehrern an Hochschulen und Organisation von Fortbildungsmassnahmen für Deutschlehrer
  • Durchführung der Sprachprüfung TestDaF und der online-Prüfung onDaF, sowie der Studientauglichkeitsprüfung TestAS
  • Unterhaltung einer Bibliothek mit Lehrwerken, deutscher Belletristik und Fachliteratur sowie einer Videothek mit vielen deutschen Filmen
DAAD

Der DAAD ist eine Mittlerorganisation der Auswärtigen Kulturpolitik sowie der Hochschul-, Wissenschafts- und Entwicklungspolitik; er ist außerdem nationale Agentur für EU-Mobilitätsprogramme.
Der DAAD ist eine Selbstverwaltungsorganisation der deutschen Hochschulen; ihm gehören 231 Mitgliedshochschulen und 126 Studentenschaften an.
Seine Aufgaben werden durch die folgenden Ziele bestimmt:
  • Die Förderung ausländischer Nachwuchseliten, um künftige Führungspersönlichkeiten in Wissenschaft und Politik als Partner und Freunde für Deutschland zu gewinnen.
  • Die Förderung deutscher Nachwuchseliten, um sie als künftige Führungspersönlichkeiten in Wissenschaft und Kultur, Wirtschaft und Politik im Geiste internationaler und interkultureller Erfahrungen weltoffen zu qualifizieren.
  • Die Förderung der Internationalität der deutschen Hochschulen, damit Deutschland eine erste Adresse für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus aller Welt bleibt.
  • Die Förderung der Germanistik und der deutschen Sprache (einschließlich Literatur und Landeskunde) an ausgewählten ausländischen Universitäten, um Deutsch als wichtige Verkehrs- und Kultursprache zu stärken und das Interesse, die Kenntnis und die Sympathie für Deutschland und sein kulturelles Erbe zu befördern.
  • Die Förderung des wissenschaftlichen Fortschritts in Entwicklungs- und Transformationsländern in Mittel- und Osteuropa, um deren wirtschaftlichen und demokratischen Reformprozess zu unterstützen.
Die über 200 Programme sind sowohl für alle Fachrichtungen als auch für alle Länder offen und kommen Ausländern und Deutschen gleichermaßen zugute. Durch die Vergabe von Stipendien an einzelne Personen und durch die Unterstützung der Kooperation auf institutioneller Ebene baut der DAAD seit über 75 Jahren an einem wissenschaftlichen Netzwerk, das die Bildungs- und Forschungslandschaft Deutschlands mit der Scientific Community auf der ganzen Welt verbindet. Über eine Million Menschen wurden seit 1925 vom DAAD gefördert. Allein im vergangenem Jahr wies die Gesamtbilanz des DAAD 74.761 (inklusive 22.799 EU-Geförderte) geförderte Studierende und Wissenschaftler aus.

Neben einer personenbezogenen Förderung hat in den letzten Jahren eine stärkere Betonung strukturverbessernder Projekte stattgefunden. Im Zusammenhang mit dem zunehmenden internationalen Wettbewerb zielen diese Maßnahmen auf die Internationalisierung von Hochschule und Wissenschaft in Deutschland. Dabei wird die Qualitätsverbesserung von Forschung, Lehre und Betreuung sowohl strukturell vorangetrieben als auch durch bi- und multilaterale Kooperationsprogramme unterstützt.

Die Mittel des DAAD stammen überwiegend aus dem Bundeshaushalt, insbesondere aus dem Auswärtigen Amt (ca. 50%), dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (ca. 30%) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (ca. 8%). Mehr als 600 Hochschullehrer wählen ehrenamtlich in über 80 unabhängigen Kommissionen die Stipendiaten und Projekte aus der Fülle der Bewerbungen ausschließlich nach Qualitäts- und Leistungskriterien aus.
(alle Angaben beziehen sich auf den DAAD-Jahresbericht 2003)

Detaillierte Informationen über die Arbeit des DAAD erhalten Sie unter: http://www.daad.de/.
 
 
Kontakt © DAAD